Der Spieleabend

aufgeführt: 2025

Sechs langjährige Freunde treffen sich zu einem gemütlichen Abend bei Wein und Häppchen. Als ein provokantes Spiel auf den Tisch kommt, verwischen nicht nur die Grenzen zwischen Diskussionswettstreit und persönlichem Rechtfertigungsdruck. Auch was man bisher voneinander zu kennen glaubte, gerät unter den Freunden mehr und mehr ins Wanken. Und schon bald stellt sich die Frage: Was verbindet uns jenseits des gemeinsam zelebrierten Wohlstandes? Der Abend eskaliert. Eine Komödie mit Tiefgang.

„Also ist es dann jetzt doch so: Wir blödeln zusammen, haben Spaß, trinken und feiern zusammen Sylvester, mieten uns alle zusammen ein Haus in Dänemark, aber unterhalb dieser Oberfläche sollten wir uns einander lieber nicht öffnen? Weil, uuuu…, dann kommt ja vielleicht noch raus, wie wir wirklich so über vieles denken. Oder nee: Was wir wirklich voneinander denken? Heijeijeijeijei.“

Nachdenken und lachen. – beides bleibt wichtig.

Es scheint, als lebten wir in postfaktischen Zeiten. Vieles wird gerade   umgeworfen, und wir alle hoffen, dass es danach wieder richtig sortiert wird. Damit wir uns selbst bei all dem sortieren und wieder nachdenken können ist es erlaubt, zwischendurch mal zu lachen, um wieder Kraft zu schöpfen.

(Quelle Text und Bild: www.theaterkomoedien.de)

Darsteller

Ralf                                            Adel Hess

Ann-Kathrin                               Doris Fuchs

Arne                                           Daniel Messerschmidt

Amelie                                       Andrea Kauderer

Charlie                                       Sarah Mieth                                                             

Hanka                                        Franziska Kleiner

Hilke (Tonaufnahme)                Janina Fuchs

Regie und Inszenierung: Till Schneidenbach

Licht und Ton: Till Schneidenbach / Thomas Roller

Bühnenbild: Das Ensemble

Plakat: Sarah und Stefan Mieth

Aufführungsrechte: Plausus Theaterverlag