Sechs langjährige Freunde treffen sich zu einem gemütlichen Abend bei Wein und Häppchen. Als ein provokantes Spiel auf den Tisch kommt, verwischen nicht nur die Grenzen zwischen Diskussionswettstreit und persönlichem Rechtfertigungsdruck. Auch was man bisher voneinander zu kennen glaubte, gerät unter den Freunden mehr und mehr ins Wanken. Und schon bald stellt sich die Frage: Was verbindet uns jenseits des gemeinsam zelebrierten Wohlstandes? Der Abend eskaliert. Eine Komödie mit Tiefgang.
„Also ist es dann jetzt doch so: Wir blödeln zusammen, haben Spaß, trinken und feiern zusammen Sylvester, mieten uns alle zusammen ein Haus in Dänemark, aber unterhalb dieser Oberfläche sollten wir uns einander lieber nicht öffnen? Weil, uuuu…, dann kommt ja vielleicht noch raus, wie wir wirklich so über vieles denken. Oder nee: Was wir wirklich voneinander denken? Heijeijeijeijei.“
Nachdenken und lachen. – beides bleibt wichtig.
Es scheint, als lebten wir in postfaktischen Zeiten. Vieles wird gerade umgeworfen, und wir alle hoffen, dass es danach wieder richtig sortiert wird. Damit wir uns selbst bei all dem sortieren und wieder nachdenken können ist es erlaubt, zwischendurch mal zu lachen, um wieder Kraft zu schöpfen.
(Quelle Text und Bild: www.theaterkomoedien.de)
Darsteller
Ralf Adel Hess
Ann-Kathrin Doris Fuchs
Arne Daniel Messerschmidt
Amelie Andrea Kauderer
Charlie Sarah Mieth
Hanka Franziska Kleiner
Hilke (Tonaufnahme) Janina Fuchs
Regie und Inszenierung: Till Schneidenbach
Licht und Ton: Till Schneidenbach / Thomas Roller
Bühnenbild: Das Ensemble
Plakat: Sarah und Stefan Mieth
Aufführungsrechte: Plausus Theaterverlag